Gabriel Falk, Yogalehrer, Musiker

Diese Seite ist erst dabei zu entstehen, offensichtlich. Diese Seite ist eine Baustelle, sowohl in ihrem Inhalt als auch in ihrem Aussehen. Daher zu erst die nötigsten Informationen:

Ich bin Yogalehrer BDY/EYU, Ausbildung am Himalaya Institut, Hamburg; Yogapraxis seit 1995 mit Erfahrung in verschiedenen Stilen: Kripalu; Yoga nach Swami Rama; Workshops bei Sandra Sabatini und Svenja Becker, beide in der Tradition von Vanda Scaravelli; sowie Fortbildungen bei Vivek Nath in Sanskrit und vedischer Rezitation.

Ich bezeichne meine Art und Weise den Yoga zu praktizieren als abhirama Yoga.

abhirama ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet schön, angenehm, auch körperlich angenehm. Ich glaube nicht, dass Anstrengung und Leistung etwas im Yoga zu suchen haben; im Gegenteil: die Praxis sollte darauf hinaus laufen, sich angenehm und wohl zu fühlen. Nur dann kann der Geist zur Ruhe kommen, welches das eigentliche Ziel des Yoga ist.

Ich gebe Kurse im Rahmen des Betriebssport der Deutschen Renten Versicherung, Bund und im Aum-Yogastudio in Berlin.

Ich beschäftige mich mit Yoga, dessen Philosophie und Praxis (meint hier im weitesten Sinne Ausübung) seit zwanzig Jahren. Über einen solchen Zeitraum hin verändern sich die Einsichten über den Yoga. Im Kern aber bleibt die Frage danach was Yoga eigentlich ist und was er hier (zumindest in Berlin, in Deutschland eventuell erweitert in den westlichen Gesellschaften) bedeutet. Yogapraxis ist eher eine Frage, als eine Antwort.

Ein Aspekt der mich beschäftigt ist die orale, klangliche Tradition in der der Yoga verwurzel ist, da die spirituelle und geisteswissenschaftliche Tradition der indischen Kultur eine orale, klangliche Seite hat, von der der Yoga nicht zu trennen ist. Das führt dazu, das ich mich mit Sanskrit und der Rezitation von Mantren und Sanskritversen beschäftige. Diese praktische, klangliche Erfahrung veränderte die Wahrnehmung meiner körperlichen Praxis. Eine orale Tradition hört nicht nur anders als wir es heute gewöhnt sind, sondern das Hören durchdringt auch die anderen Wahrnehmungen. Wir hören heute als ob wir sehen, das Visuelle durchdringt das Klangliche. Es anders herum zu versuchen ist quasi lebendige Archäologie.

Über Kurse und Workshops wird hier Informiert werden.

Mit herzlichen Grüßen

Gabriel Falk

 

 

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.